Dafür machen wir uns stark
Bürgernähe, Kommunikation und Transparenz
Dorfgemeinschaft, Familie Jugend und Senioren
Wohnen und Dorfentwicklung
Finanzen und Verwaltung
Gewerbe, Handel, Handwerk und Landwirtschaft
Infrastruktur, Verkehr und Umwelt
Wofür wir stehen – unsere Ziele für Lonnerstadt
Unser Wahlprogramm zur Kommunalwahl 2026 greift die zentralen Themen auf, die Lonnerstadt bewegen – von aktuellen Herausforderungen bis hin zu langfristigen Entwicklungszielen. Dabei berücksichtigen wir sowohl äußere Rahmenbedingungen als auch den eigenen Anspruch, unsere Gemeinde verantwortungsvoll, nachhaltig und lebenswert weiterzuentwickeln.
Nehmen Sie sich Zeit, unsere Positionen kennenzulernen, und prüfen Sie, ob wir die richtigen Schwerpunkte setzen und überzeugende Antworten auf die Fragen der Zukunft geben. Über Ihre Rückmeldung freuen wir uns.
Wir werden von den Bürgerinnen und Bürgern gewählt – deshalb nehmen wir ihre Anliegen ernst.
Bürgernähe bedeutet für uns:
- flexible Sprechstunden
- offene Gemeinderatssitzungen
- transparente und bewertbare Entscheidungen
- eine nachvollziehbare Gemeinderatsarbeit
Neben der jährlichen Bürgerversammlung wollen wir künftig Ortsteilversammlungen in allen Ortsteilen durchführen, um auf unterschiedliche Bedürfnisse gezielt eingehen zu können.
Unsere Gemeinde lebt vom Miteinander. Der gesellschaftliche Wandel macht es jedoch schwieriger, Generationen und Bevölkerungsgruppen zusammenzubringen. Vereine leisten hier wertvolle Arbeit – diese wollen wir stärken und ergänzen.
Geplant sind u. a. ein fraktionsübergreifender Stammtisch, Dorftouren, neue Begegnungsformate, ein Dorfclub sowie eine stärkere Belebung des Marktplatzes. Für Neubürgerinnen und Neubürger soll ein Willkommensheft Orientierung bieten.
Ehrenamt
Ehrenamtliches Engagement ist das Rückgrat unserer Gemeinde. Wir möchten unseren Helferinnen und Helfern jährlich in einem festlichen Rahmen danken.
Vereinsleben
Eine engere Zusammenarbeit der Vereine bringt Mehrwert für alle – z. B. durch gemeinsame Veranstaltungen wie eine „Lonnerstadt-Olympiade“.
Familie, Jugend und Senioren
Wir bauen auf bestehende Angebote wie Kita, Jugendtreff und den neuen Familienstützpunkt auf. Jugendliche sollen künftig stärker politisch eingebunden werden – etwa durch eine gewählte Jugendvertretung.
Auch unsere Seniorinnen und Senioren verdienen besondere Aufmerksamkeit. Wir wollen ermitteln, wo konkrete Bedarfe bestehen – etwa bei Mobilität, Barrierefreiheit oder geeigneten Begegnungsräumen.
Das gemeinsam erarbeitete integrierte städtebauliche Entwicklungskonzept (ISEK) ist unser Leitfaden für die nächsten 10–15 Jahre. Der Grundsatz „Innen vor Außen“ bleibt zentral: vorhandene Flächen nutzen, statt ausschließlich neue Baugebiete auszuweisen. Langfristig wird aber auch die Bewertung neuer Baugebiete eine Rolle spielen müssen.
Ziel ist bezahlbarer Wohnraum, insbesondere für junge Menschen und Familien.
Medizinische Versorgung
Nach dem Weggang des Hausarztes hat die Sicherstellung der medizinischen Nahversorgung höchste Priorität. Alle Optionen – von Politik, Netzwerken über Inserate bis hin zu Praxisbau und Filiallösungen – müssen genutzt werden.
Kontinuität und Verlässlichkeit im Finanzwesen und somit nachhaltige Finanzplanung stehen auf unserer Agenda. Dazu gehört ein zeitnaher Haushaltsplan und Klarheit über die Ausgaben- und Einnahmensituation im Rahmen eines „Soll-Ist-Abgleiches“ in regelmäßigen Abständen z.B. 1 x pro Quartal.
Neben der notwendigen Ausgabendisziplin muss auf der Einnahmenseite die Marktgemeinde eine aktivere Rolle einnehmen. Die Gemeinde als Bauherr, Vermieter oder Verpächter von eigenen Liegenschaften. Auch beim Nutzen von staatlichen Fördermitteln ist ein breiter Fokus notwendig.
Das Managen der Einnahmen- und Ausgabensituation ist ein andauernder Prozess, der sich lohnt und ein unternehmerisches Denken verlangt.
Unsere Gewerbetreibenden vor Ort, egal ob Dienstleister, im Handel, Handwerk oder in der Landwirtschaft, bilden einen Sockel des Dorflebens. Wir kämpfen um weitere Ansiedlungen von Betrieben und natürlich auch dafür, dass bereits ansässige Betriebe in unserer Marktgemeinde bleiben und sich entwickeln können.
Die Gemeinde muss dabei die Rolle des aktiven Partners übernehmen, der fördert und fordert.
Verkehrssicherheit
Tempo 30 hat die Situation hinsichtlich Verkehrssicherheit und Lärmbelästigung deutlich verbessert, dennoch bleibt Handlungsbedarf. Wo Schilder nicht ausreichen, setzen wir bevorzugt auf direkte Straßenmarkierungen und zur Not auf bauliche Maßnahmen wie z.B. Aufpflasterungen oder Straßenverengungen.
Verkehrsführung & Parken
Für den Marktplatz prüfen wir gemeinsam mit den Anwohnenden Lösungen wie eine Einbahnstraßenregelung.
Außerdem brauchen wir klare Parkregelungen mit gekennzeichneten Parkmöglichkeiten vor allem in der Hauptstraße, Mühlgasse und Marktplatz, um nur ein paar Beispiele zu nennen.
Radwege
Radwege sind wichtig für Umwelt, Gesundheit und Mobilität. Eine Bedarfsanalyse soll die Grundlage für eine abgestimmte, nachhaltige Umsetzung bilden.
Wasser & Umwelt
Die Wasserverluste konnten bereits um ca. 30% gesenkt werden, müssen aber weiter reduziert werden. Nach Abschluss des Nahwärmenetzes wollen wir eine neue Bestandsaufnahme durchführen.
Zudem setzen wir uns für eine Anpassung der Satzung zur Regenwasserversickerung ein. Lokale Versickerung entlastet Kläranlagen, senkt Kosten und ist zukunftsfähig – hier wollen wir Vorreiter sein.
Wir wollen auch bzgl. einer alternativen Wasserversorgung – z.B. durch die Stadt Höchstadt bzw. des Wasserzweckverbandes – schnell in die wirtschaftliche Bewertung und Umsetzung kommen.
Energieversorgung und Energiegewinnung
Wir wollen ein wirtschaftliches Konzept entwickeln zur lokalen Nutzung des erzeugten Stroms der vorhandenen Windparkanlagen z.B. durch Großbatteriespeicher in Bürgerhand.
- Bürgernähe, Kommunikation und Transparenz
- Dorfgemeinschaft, Familie, Jugend und Senioren
- Wohnen und Dorfentwicklung
- Finanzen und Verwaltung
- Gewerbe, Handel, Handwerk und Landwirtschaft
- Infrastruktur, Verkehr und Umwelt
Bürgernähe, Kommunikation und Transparenz
Wir werden von den Bürgerinnen und Bürgern gewählt – deshalb nehmen wir ihre Anliegen ernst.
Bürgernähe bedeutet für uns:
- flexible Sprechstunden
- offene Gemeinderatssitzungen
- transparente und bewertbare Entscheidungen
- eine nachvollziehbare Gemeinderatsarbeit
Neben der jährlichen Bürgerversammlung wollen wir künftig Ortsteilversammlungen in allen Ortsteilen durchführen, um auf unterschiedliche Bedürfnisse gezielt eingehen zu können.
Dorfgemeinschaft, Familie, Jugend und Senioren
Unsere Gemeinde lebt vom Miteinander. Der gesellschaftliche Wandel macht es jedoch schwieriger, Generationen und Bevölkerungsgruppen zusammenzubringen. Vereine leisten hier wertvolle Arbeit – diese wollen wir stärken und ergänzen.
Geplant sind u. a. ein fraktionsübergreifender Stammtisch, Dorftouren, neue Begegnungsformate, ein Dorfclub sowie eine stärkere Belebung des Marktplatzes. Für Neubürgerinnen und Neubürger soll ein Willkommensheft Orientierung bieten.
Ehrenamt
Ehrenamtliches Engagement ist das Rückgrat unserer Gemeinde. Wir möchten unseren Helferinnen und Helfern jährlich in einem festlichen Rahmen danken.
Vereinsleben
Eine engere Zusammenarbeit der Vereine bringt Mehrwert für alle – z. B. durch gemeinsame Veranstaltungen wie eine „Lonnerstadt-Olympiade“.
Familie, Jugend und Senioren
Wir bauen auf bestehende Angebote wie Kita, Jugendtreff und den neuen Familienstützpunkt auf. Jugendliche sollen künftig stärker politisch eingebunden werden – etwa durch eine gewählte Jugendvertretung.
Auch unsere Seniorinnen und Senioren verdienen besondere Aufmerksamkeit. Wir wollen ermitteln, wo konkrete Bedarfe bestehen – etwa bei Mobilität, Barrierefreiheit oder geeigneten Begegnungsräumen.
Wohnen und Dorfentwicklung
Das gemeinsam erarbeitete integrierte städtebauliche Entwicklungskonzept (ISEK) ist unser Leitfaden für die nächsten 10–15 Jahre. Der Grundsatz „Innen vor Außen“ bleibt zentral: vorhandene Flächen nutzen, statt ausschließlich neue Baugebiete auszuweisen. Langfristig wird aber auch die Bewertung neuer Baugebiete eine Rolle spielen müssen.
Ziel ist bezahlbarer Wohnraum, insbesondere für junge Menschen und Familien.
Medizinische Versorgung
Nach dem Weggang des Hausarztes hat die Sicherstellung der medizinischen Nahversorgung höchste Priorität. Alle Optionen – von Politik, Netzwerken über Inserate bis hin zu Praxisbau und Filiallösungen – müssen genutzt werden.
Finanzen und Verwaltung
Kontinuität und Verlässlichkeit im Finanzwesen und somit nachhaltige Finanzplanung stehen auf unserer Agenda. Dazu gehört ein zeitnaher Haushaltsplan und Klarheit über die Ausgaben- und Einnahmensituation im Rahmen eines „Soll-Ist-Abgleiches“ in regelmäßigen Abständen z.B. 1 x pro Quartal.
Neben der notwendigen Ausgabendisziplin muss auf der Einnahmenseite die Marktgemeinde eine aktivere Rolle einnehmen. Die Gemeinde als Bauherr, Vermieter oder Verpächter von eigenen Liegenschaften. Auch beim Nutzen von staatlichen Fördermitteln ist ein breiter Fokus notwendig.
Das Managen der Einnahmen- und Ausgabensituation ist ein andauernder Prozess, der sich lohnt und ein unternehmerisches Denken verlangt.
Gewerbe in der Marktgemeinde – Handel, Handwerk und Landwirtschaft
Unsere Gewerbetreibenden vor Ort, egal ob Dienstleister, im Handel, Handwerk oder in der Landwirtschaft, bilden einen Sockel des Dorflebens. Wir kämpfen um weitere Ansiedlungen von Betrieben und natürlich auch dafür, dass bereits ansässige Betriebe in unserer Marktgemeinde bleiben und sich entwickeln können.
Die Gemeinde muss dabei die Rolle des aktiven Partners übernehmen, der fördert und fordert.
Infrastruktur, Verkehr und Umwelt
Verkehrssicherheit
Tempo 30 hat die Situation hinsichtlich Verkehrssicherheit und Lärmbelästigung deutlich verbessert, dennoch bleibt Handlungsbedarf. Wo Schilder nicht ausreichen, setzen wir bevorzugt auf direkte Straßenmarkierungen und zur Not auf bauliche Maßnahmen wie z.B. Aufpflasterungen oder Straßenverengungen.
Verkehrsführung & Parken
Für den Marktplatz prüfen wir gemeinsam mit den Anwohnenden Lösungen wie eine Einbahnstraßenregelung.
Außerdem brauchen wir klare Parkregelungen mit gekennzeichneten Parkmöglichkeiten vor allem in der Hauptstraße, Mühlgasse und Marktplatz, um nur ein paar Beispiele zu nennen.
Radwege
Radwege sind wichtig für Umwelt, Gesundheit und Mobilität. Eine Bedarfsanalyse soll die Grundlage für eine abgestimmte, nachhaltige Umsetzung bilden.
Wasser & Umwelt
Die Wasserverluste konnten bereits um ca. 30% gesenkt werden, müssen aber weiter reduziert werden. Nach Abschluss des Nahwärmenetzes wollen wir eine neue Bestandsaufnahme durchführen.
Zudem setzen wir uns für eine Anpassung der Satzung zur Regenwasserversickerung ein. Lokale Versickerung entlastet Kläranlagen, senkt Kosten und ist zukunftsfähig – hier wollen wir Vorreiter sein.
Wir wollen auch bzgl. einer alternativen Wasserversorgung – z.B. durch die Stadt Höchstadt bzw. des Wasserzweckverbandes – schnell in die wirtschaftliche Bewertung und Umsetzung kommen.
Energieversorgung und Energiegewinnung
Wir wollen ein wirtschaftliches Konzept entwickeln zur lokalen Nutzung des erzeugten Stroms der vorhandenen Windparkanlagen z.B. durch Großbatteriespeicher in Bürgerhand.